Ehrenamtliches Engangement – ein Beitrag zum guten gesellschaftlichen Miteinander


Von Januar 2026 bis Juli 2026 habe ich bei der Hospizgruppe in Bünde an einer sehr guten und bereichernden Ausbildung zur „Hospizlichen Begleiterin“ teilgenommen. Nun habe ich bereits die erste Klientin betreuen dürfen und bin sehr berührt von den gemachten Erfahrungen.


Aber warum denn Ehrenamt und warum gerade Hospizarbeit? Neben meiner beruflichen Tätigkeit und meinem privaten Leben mit Familie und Freunden halte ich es für wichtig, auch gesamtgesellschaftlich etwas beizutragen. Von dem Glück, in diesem Teil der Welt und in einem gesicherten Umfeld geboren zu sein, möchte ich etwas zurückgeben und Menschen unterstützen, die es nicht so gut getroffen haben. Zunächst habe ich mich für die aktive Unterstützung von Kindern bei Institutionen wie dem „Kinderhilfswerk Plan International“ sowie der Unterstützung von Hilfsorganisationen wie „Opportunity International“ und „Ärzte ohne Grenzen“ und einigen anderen entschieden.


Auf die Dauer war es mir jedoch ein Anliegen, direkter von Mensch zu Mensch zu arbeiten und ich bin auf der Suche nach einem passenden Engagement auf die Hospizarbeit aufmerksam geworden. In der heutigen Zeit ist es nicht mehr normal, dass Menschen im Familienverbund die letzte Zeit ihres Lebens verbringen können, und wenn doch, so ist dies häufig mit viel Einsatz der Angehörigen verbunden. Hier als Mensch, der unvoreingenommen zuhört und so weit wie möglich Erleichterung schafft, aktiv zu werden, gibt mir persönlich sehr viel und ist eine große innere Befriedigung für mich. Nun hoffe ich, durch diesen Beitrag vielen Lesern eine Anregung gegeben und die ein oder andere Sorge genommen zu haben.

Bei Interesse und für mehr Informationen können Sie mich gern über meine Webseite www.contura-consulting.de oder mobil unter 0172-6819796 kontaktieren.
Ich freue mich auf unseren Austausch!

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